Ein Sommertag
By marec
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Die Welle schwebt
Bis ans Ende der Sicht meiner Augen
Die mir die Welt ganz eigen vermitteln
Ohne Druck
Ganz frei
Ganz leicht
Von au?en nach innen
Die Sonne gl?nzt in das Auge des Wassers
Von au?en nach innen
Gl?nzend vermittelnde Sch?nheit der Welt
Durch Augen
Ganz frei
Ganz leicht
Der Raum ist das Ohr f?r meine Stimme
Vorsichtig streichle ich den Wind
Vorsichtig
Mit meiner Hand und Formen anderer Intensit?t
Durchflie?en den Platz
Den ich ihnen lasse
Schwarze L?cher blitzschnell im Wasser
Es brennt
wo die Sonne das Auge ber?hrt
Es gleitet dahin wo kein Ende ist
Wo kein Anfang ist
Es flie?t im Kreis
Es h?rt den Stein und ist nicht verletzt
Ruhige Schwingungen breiten sich aus
Ganz frei
Ganz leicht
Verl?uft es sich in Unendlichkeit
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